Der Wielhof

Umbau und Sanierung

Impressionen

Der Wielhof
... zeigt sich im August-Sonnenschein von seiner besten Seite. 1200 m² Grundfläche - ein Vierkanthof mit Haupthaus, Nebengebäuden, einer Scheune, einem großen Stallgebäude und einer großen Garage. Mitten im geplfasterten 400 m² Hof steht eine Magnolie.
Stallgebäude
Das große Stallgebäude ist mit Efeu überwuchert und bringt viel Grün und Leben in den Innenhof. In diesem Efeu-Verhau nisten eine Vielzahl von Sperlingen - das ist deutlich zu hören.
Lebhaft geht es zu in dieser grünen Wand.
Alte Scheune
Das Fachwerk der alten Scheune ist in bester Handwerksarbeit bereits 1818 von Zimmerleuten aus Eichenbalken errichtet worden. Eigentlich ist die Scheune noch gut in Schuss, lediglich das mittlere Feld der Dachkonstruktion sollte repariert werden ...
Das Haupthaus
Bereits 1800 wurde das Haupthaus errichtet. Über die Jahre wurde es in mindestens 5 Bauabschnitten erweitert und umgebaut. Ehemalige Außenwände finden sich mittlerweile als Trennwände ... Das Eichenfachwerk ist ausgekleidet mit Holzgeflecht und Lehm - stabil, standfest leider aber auch an der Rückseite von Staunässe ein wenig angegriffen.
Der Anbau
Mittig im Bild ist der Anbau an das Haupthaus zu sehen - weiter links der sog. Büroanbau. Der Anbau an das Haupthaus vergrößerte das Wohnzimmer im Erdgeschoß und birgt ein Badezimmer mit Dusche, Badewanne und WC im Obergeschoß. Früher wurde dieses Badezimmer mit einem Badeofen befeuert - später dann aber auf Zentralheizung umgerüstet. Trotzdem findet die Warmwasser-Aufbereitung ausschließlich mit Durchlauferhitzern statt. Insgesamt sind noch 3 Durchlauferhitzer in Takt ... und fressen Strom in Massen ...
Nebeneingang
Neben der Küche befindet sich noch ein kleiner Flur mit direktem Zugang zum Hof. Trotz aller Umbaumaßnahmen werden wir diesen Direktzugang zum Hof natürlich erhalten.
Scheune
Diese alte Scheune wurde 1818 errichtet - ebenfalls in Eichenfachwerk-Bauweise. Im Obergeschoß dieser Scheune wurde früher Heu und Stroh gelagert - im Erdgeschoss waren Stallungen für Pferde und Kleintiere.
Fassade
Die Fassade wird geprägt vom üppigen Wein-Bewuchs und den Fensterläden. Der Wein ist in einem hervorragenden Zustand - ganz im Gegensatz zu den Fensterläden die sich allmählich in ihre Einzelteile auflösen. Die Fassade ist nicht gedämmt und bei den Fenstern handelt es sich um Einfach-Verglasung in Holzfensterrrahmen - alles verzogen und winddurchlässig
Gotenstraße
Der Wielhof liegt zwischen zwei Straßen - der Germanen- und der Gotenstraße. Das hier gezeigte Hoftor führt auf die Gotenstraße - wie noch zwei weitere riesige Scheunentore. Da es in der Germanenstraße nahezu keine Parkmöglichkeiten gibt, ist dieser Ausgang der meistgenutzte und steht häufig offen.
Büro-Anbau
Büros gibt es hier nur in der oberen Etage die über eine steile Stahltreppe erreichbar ist. Im Erdgeschoss befindet sich die ehem. Milchküche und der "Kälberstall"